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polnische Version 2018 - Tansania

JAMBO – "Hallo - sei willkommen"

Zum zweiten Mal haben wir Afrika erkundet (drittes kommt noch) und zweites Gesicht von dem Kontinent kennengelernt. Tansania hat uns bestätigt, was wir schon in Namibia erfahren haben: Afrika liebt man, oder hasst man. Wir bevorzugen die Liebe.

In kleiner Gruppe - 4 Personen (wir und unsere Freunde) + Guide und Fahrer - eroberten wir in 3 Wochen 4400 Kilometer. Auf (meist) staubigen Pisten fuhren wir über ausgetrocknete Steppen, hoch in die Berge, schauten sogar auf den Kilimandscharo, tief in den Ngorongoro-Krater, wanderten hoch zum Sanje-Wasserfall und wagten eine zu-Fuß-Safari mit bewaffneten Rangers, bewunderten Sonnenaufgänge und -untergänge, wir besuchten Märkte, Schule, Massai-Dorf. Eine bunte Mischung von Natur und Menschen.
Und wir erlebten eine faszinierende Tierwelt, die man gar nicht nacherzählen kann. Viele der nahen Begegnungen – so nahe, dass wir die Tiere riechen konnten und ihre Schritte oder rascheln der Haut (Elefanten) hörten – waren echte emotionale Erlebnisse.
Wir übernachteten in 12 verschiedenen Unterkünften – meist Camps mit Zelten (die ganz und gar nicht unserer Vorstellung vom „Zelt“ entsprechen) und Lodges. Die meisten waren schon an sich ein Abenteuer.

Einiges konnten wir als Filme festhalten – das Ergebnis sehe unten. Ein grooooßes Album ist HIER.

HAKUNA MATATA – „kein Problem“, ein Motto vom Urlaub und von uns für den Alltag als sehr tauglich übernommen.




Tansania. Die markierten Orte, haben wir besucht.


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Unser Auto in Tansania Ruaha Nationalpark Ruaha Nationalpark In Usambara-Bergen In Usambara-Bergen Blick von Camp auf Serengeti Serengeti Auf dem Weg nach... es könnte überall sein. Zwischen Arusha und Serengeti Gepard in Serengeti Löwe in Ngorongoro-Krater Elefant in Ruaha Nationalpark Gnu's in Serengeti Elefanten in Serengeti Einfahrt in Ngorongoro-Krater